Rückblick Großer Zapfenstreich

Am Donnerstag wurde Bundespräsident a. D. Christian Wulff ganz offiziell mit dem Großen Zapfenstreich verabschiedet. Natürlich übertrugen auch diverse deutsche Fernsehsender das Ereignis live. Das größte Missgeschick vollbrachte dabei Wolfgang Nowak, ehemals im Planungsstab des Kanzleramtes, im Interview in der Livesendung von N24 (die heute-show deckte es am Freitag auf). Es ging um die Demonstranten, die mit Vuvuzelas den Großen Zapfenstreich lautstark störten. Nowak beantwortete die Frage der Moderatorin, ob man dagegen nichts machen könne, mit folgenden Worten: „Man kann das jetzt nicht abbrechen – diese Zeremonie. Und auch nicht die Soldaten bitten mit der Waffe gegen die Demonstranten vorzugehen. Sind ja bewaffnet, aber [haben] keine Munition.“ (ca. ab 16:12 Video unten). 

Es scheint, als würde Nowak nicht sonderlich erfreut über die Demonstranten gewesen zu sein. Weiter stellt sich die Frage, ob Nowak in der letzten Zeit Urlaub in Syrien gemacht und dort andere Methoden kennengelernt hat, wie man mit Demonstranten umgeht oder er einfach nur die Soldaten schützen wollte? Man weiß es nicht.

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