Eilmeldung: Rehhagel soll FDP retten

Aus der Reihe: Fast richtige Nachricht, aber leider ausgedacht…

Die Liberalen haben Otto Rehhagel als neuen Parteivorsitzenden verpflichtet. Das gab gestern die Sport Bild bekannt. Rehhagels Vorgänger Philipp Rösler war bereits am Freitag beurlaubt worden. „Wir wollen mit Rehagel endlich wieder Erfolge feiern“, sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring. Vorrangiges Ziel sei zunächst der Klassenerhalt im Bundestag. Dazu fehlen der FDP derzeit noch zwei Prozentpunkte. Die Partei hofft ferner in der nächsten Saison vielleicht auch wieder im internationalen Geschäft mitzumischen. „Die FDP befindet sich aktuell in einem schlechten Zustand. Viele Politiker sind verletzt ausgetreten und die Führungsspieler bisher noch zu unerfahren“, sagte Rehagel bei einem Rundgang in der Thomas-Dehler-Arena. Zudem hätten die Gegner die Blau-Gelben immer wieder mit den eigenen Themen ausgekontert. „Aber so ist das nunmal: Mal verliert man und mal gewinnen die anderen“, so der 73-jährige.

Nach dem ersten Training machte Rehhagel deutlich, dass man im Abstiegskampf „fighten, fighten und manchmal sogar kämpfen“ müsse. „Dazu gehört auch, dass man hin und wieder mit unsauberen Methoden spielt. Das hat die FDP beim Gauck-Vorschlag schon sehr gut gemacht“, lobte Rehhagel, der die Partei in einem Monat bereits bei fünf Prozentpunkten sieht. Die Liberalen erhoffen sich von Rehagel zudem, dass er in der Griechenland-Frage viel Kompetenz mitbringe. Schließlich habe er die Südländer erst nach Europa geführt. „Man muss bei allen Rettungsschirmen bedenken. Geld schießt keine Tore“, mahnte Rehhagel.

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