Winterkorn-Gehalt: Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Deutschlands ärmster Manager ist aktuell Volkswagen-Chef Martin Winterkorn. Er verdiente im vergangenen Jahr magere 17,4 Millionen Euro. Also lediglich 55 Cent pro Sekunde. Die Deutschen reagierten entsetzt auf den Niedriglohn des bekannten Automanagers: „Mit diesem mickrigen Gehalt kann man ja heutzutage nicht mal einmal die Woche tanken fahren“, sagte eine siebenfache Mutter. Viel schlimmer noch: Selbst für das völlig normale Bad im Geld reicht das Gehalt nicht aus. „Wir Gutverdiener können im Swimming Pool in unserem Geld baden. Aber bei den Leuten, die arm dran sind wie Herr Winterkorn, da quillt das Geld nicht mal im Waschbecken geschweige denn im Zahnputzbecher über“, rechnete uns ein Bäcker-Geselle vor.

Selbst der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff habe die Freundschaftsanfrage von Winterkorn im sozialen Netzwerk Facebook abgelehnt. „Das war eine rationale Entscheidung. Mit diesem Gehalt kann er meinem Sohn nicht mal ein VW-Bobbycar schenken“, sagte Wulff einer auflagenstarken Boulevard-Zeitung. Am Sonntagabend befasst sich auch Günther Jauch in der ARD mit dem Thema: „Verdienen Deutschlands Manager zu wenig.“ Unter den Gästen sind unter anderem DGB-Chef Michael Sommer, der einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro zehn Sekunden fordert, sowie Klaus Ernst von den Linken, der sagt: nur wenn sich jeder einen Porsche leisten könne, sei der Übergang zum Kommunismus möglich.

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