Eilmeldung: Röttgen verschanzt sich im Umweltministerium

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Umweltminister Norbert Röttgen verschanzt sich in seinem Büro im Umweltministerium, das gab vor einer Stunde die Bundesregierung bekannt. Er hat die Tür abgeschlossen und will nicht mehr herauskommen. „Er hat für 30 Tage Erbsensuppe in Konservendosen gekauft“, sagte ein Sprecher. Die CDU-Fraktion und Teile der FDP-Fraktion verhandeln derzeit mit Röttgen durch die Tür. Röttgen, so wird vermutet, will nicht CDU-Oppositionsführer in Nordrhein-Westfalen werden  und versucht daher mit dieser unkonventionellen Art seinen Verbleib als Umweltminister in Berlin zu sichern. Er droht bei Stürmung seines Büros, alle Wahlkampfplakate und Broschüren für die NRW-Wahlen zu zerstören und von seiner Festplatte zu löschen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel scheint weniger besorgt um Röttgen. „Ich war jahrelang Oppositionsführer in der DDR. Wenn der erstmal in NRW ist, habe ich endlich meine Ruhe“, soll sie in einer geheimen Sitzung gesagt haben. Der Spitzenkandidat der NRW-FDP Christian Lindner versucht Röttgen zu beruhigen: „Ich gehe doch auch als Oppositionsführer nach Düsseldorf.“ Als dies Röttgen in seinem Büro hörte, soll er laut geschrien und unter Tränen gesagt haben: „Lindner kommt mit seiner Partei ja nicht mal in den Landtag. Der hat so ein Glück.“ Ihm mache insbesondere zu schaffen, so ein Bekannter von Röttgen, dass es in Düsseldorf keinen guten Optiker gäbe, wo er sich noch eine hässlichere Brille in Legosteinoptik kaufen könne.

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