Politik berät Verbot von Gottschalk-Live

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Die Politik erwägt ein Verbot von Gottschalk-Live. „Wegen Gottschalk-Live ist die Quote der Tagesschau um 50 Prozent eingebrochen. Es schauen also nur noch vier Haushalte Tagesschau“, sagte Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Dies habe einen verheerenden Einfluss auf die Politische Bildung der Deutschen. Politiker aller Parteien sind sich deshalb einig: Gottschalk-Live muss verboten werden.  Probleme machen allerdings noch die vielen vom Staat bezahlten V-Leute bei der Sendung. „Im Publikum sitzen nur V-Leute. Wer würde denn da sonst hingehen?“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Die V-Leute erkenne man an den T-Shirts mit V-Ausschnitt.

Die Grünen forderten einen sofortigen Abzug der V-Leute: „Wir unterstützen demokratiegefährdende Institutionen mit Steuergeldern – das geht nicht“, sagte Claudia Roth. Doch Friedrich wehrte sich gegen die Angriffe: „Durch die V-Leute gucken wenigstens ein paar Leute das Erste“, sagte er einer großen deutschen Zeitung. So würden die V-Leute Gottschalk Tipps geben, wenn er mal wieder Jahreszahlen oder Namen nicht wisse.  „Das steigert die Qualität der Sendung und die Folge ist, dass dann wesentlich mehr Zuschauer auch die Tagesschau gucken“, erklärte Friedrich.

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