Bayern will Nichtraucher-Schutz ausbauen

Die CSU will den sowieso schon landesweit härtesten Nichtraucher-Schutz in Bayern weiter ausweiten. Demnächst soll auf Kinder-Spielplätzen und auf Ausflugsdampfern das Rauchen verboten sein. Doch damit nicht genug: Schwindelfreiheit liegt ein bisher geheimes Papier vor, das ankündigt, dass in den nächsten Jahren weitere Maßnahmen folgen sollen.

  • 2013: Das Rauchen in der Nähe von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren wird untersagt. Raucher müssen einen Abstand von mindestens 50 Metern einhalten und bei Unsicherheit nach dem Personalausweis der Jugendlichen fragen.
  • 2014: Das Rauchen im Freien wird verboten. Bayern importiert die alten gelben Telefonzellen – nur noch dort drin darf geraucht werden.
  • 2015: Das Rauchen in der Wohnung wird eingeschränkt. So darf während der Mittagspause zwischen 12-15 Uhr sowie am Abend ab 18 Uhr bis morgens 10 Uhr nicht mehr gequalmt werden.
  • 2016: Wer in der Öffentlichkeit mit Zigarette gesehen wird, dem wird die Hand und das Raucherbein abgehackt.
  • 2017: Das Aussprechen der folgenden Sätze wird mit vier Jahren Haft bestraft: „Ich bin rauchen“; „Hast du mal Feuer?“
  • 2018: Zigaretten dürfen nicht mehr verkauft werden. Die Glimmstängel sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich.
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