Wegen Piraten: Bundeswehr zurück nach Deutschland

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Nach ihrem Hoch vor der Küste Somalias sind die Piraten nun auch in Deutschland angekommen. „Wir werden die Bundeswehr von ihrem Piraten-Einsatz am Horn von Afrika abziehen, damit die Soldaten zukünftig das eigene Land vor den Räubern schützen können“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die Lage sei kritisch: Immer mehr ehrenvolle Abgeordnete werden in den Landtagen vermisst, an ihrer Stelle sitzen nun Piraten im Parlament. „Das sind komische, unseriöse Gestalten“, so CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.

Zudem stellen die Piraten hinterhältige Forderungen z. B. nach Transparenz  für die verschwundenen Abgeordneten. „Transparenz ist nicht gut. Die Merkel will doch keiner nackt sehen“, soll Wirtschaftsminister Philipp Rösler in einer geheimen Sitzung des Koalitionsausschusses am Montag gesagt haben. Ferner würden die Piraten ihre Botschaften außerhalb der betagten Öffentlichkeit über das sogenannte Internet austauschen. „Wir können die ja kaum beobachten. Unser einziger Rechner im Konrad-Adenauer-Haus wird ständig von so einem Hinterbänkler besetzt“, sagte Gröhe der Computer Bild.

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