Grass schlägt zurück…

Nachdem dem deutschen Schriftsteller Günter Grass die Einreise nach Israel verboten wurde*, schlägt dieser nun zurück. Grass erklärte keinen Pfeifentabak und keine Tinte mehr aus Israel einzukaufen. „Das trifft die israelischen Firmen sehr hart. Grass ist auf dem Tinten- und Tabakmarkt sehr agil und importiert täglich kiloweise Rohstoffe, um sein Überleben zu sichern“, sagte Wirtschaftsexperte Klaus Dachs. Da mag es nicht verwundern, dass auch die Börsen auf aller Welt verunsichert reagierten. Die Preise für Aktien an Tinten- und Tabakfirmen fielen in den Keller.

Zuvor war ein Tabak- und Tintenembargo gegen Grass durch die Vereinten Nationen in letzter Sekunde am Veto Chinas im UN-Sicherheitsrat gescheitert (der Postillon berichtete).  „Die Chinesen hatten die wirtschaftlichen Folgen eines Embargos exakt richtig eingeschätzt, wie wir jetzt sehen“, sagte Dachs. Die Politiker in aller Welt hoffen nun, dass sich die Unsicherheit am Markt bald wieder löst.

*Diesen Witz haben wir uns von den Scherzkeksen der israelischen Regierung abgeguckt. Wir haben aber noch eine Frage: Hat Ahmadinedschad eigentlich auch ein Einreiseverbot oder braucht der das nicht, weil er sowieso die Existenz Israels anzweifelt?

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4 Responses to Grass schlägt zurück…

  1. Alien says:

    Können die Israelis dann eigentlich noch das U-Boot bezahlen, wenn ihnen jetzt soviel Steuereinnahmen durch die Lappen gehen?

  2. Tommy says:

    Oder sie enteignen etwas zum Ausgleich! Da sind die Herrn doch flexiebel 😉

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