Internationale Stimmen

Günter Grass wurde von Israel zur Person non grata ernannt und darf nicht mehr in das Land im Nahen Osten reisen. Erste Stimmen aus aller Welt:

„Das ist doch völliger Schwachsinn. Von einem Land, das es gar nicht gibt, kann man kein Einreiseverbot erhalten.“

Mahmud Ahmadinedschad, Irans Präsident

„Dieses Gedicht hat gezeigt, dass Grass Wörter nicht nur zu friedlichen Zwecken anreichert, sondern noch einen viel größeren dichterischen Erstschlag auf Israel plant. Deswegen kann ich die Ängste der israelischen Bevölkerung verstehen.“

Ban-Ki-Moon, UN-Generalsekretär

„Ich habe schon viele Foltermethoden angewendet, doch ein Gedicht zu schreiben, was sich nicht reimt, finde ich wirklich bestialisch und unmenschlich.“

Bashar Al-Assad, Syriens Präsident

„Wir müssen sehen, dass wir für Grass jetzt eine Anschlussverwendung finden.“

Philipp Rösler, FDP-Chef

„Urbi et Orbi“

Der Papst Benedikt XVI.

„Ich lege ihm den Rücktritt nahe.“

Christian Wulff, Bundespräsident a. D.

„Zu Grass können wir jetzt aus dem Stand nichts sagen. Und über Israel haben wir auch noch nicht diskutiert.“

Sebastian Nerz, Pirat

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