Piraten wollen Reform des Wahlrechts

Die Piraten aus Sachsen-Anhalt wollen das Wahlrecht in ihrem Land reformieren. Künftig sollen bereits 12-jährige wählen dürfen. „Die Bengel haben noch keine Ahnung von Politik und Wirtschaft, deswegen können wir sie leicht für unsere Zwecke instrumentalisieren. Wer glaubt uns denn sonst bitte, dass mit freier Bildung, kostenlosem Nahverkehr und bedingungslosem Grundeinkommen nicht die Staatschulden in die Höhe schießen“, sagte Pirat Henning Lübbers. Zudem sei geplant, eine Höchstgrenze für das Wahlalter zu setzen. So sei ab 35 Jahren Schluss mit dem Wählen. „Ab 35 Jahre hat man entweder Alzheimer, ist dement oder wählt die CDU  – so geht das nicht“, sagte der Vorsitzende. Außerdem wolle man die Sexismus-Debatte in der Partei lösen, indem man das Frauen-Wahlrecht endlich wieder abschafft. Mit diesen drei Reformen, so ein Sprecher, könne man dann schließlich wieder die alten DDR-Wahlergebnisse im „tiefsten Osten“ erzielen und eine transparente Weltherrschaft anstreben.

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