DFL kritisiert Vorgänge beim Spiel

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Vorgänge während des Relegationsspiels zwischen Hertha BSC Berlin und Fortuna Düsseldorf aufs Schärfste kritisiert. „Das hat nichts mit Fußball zu tun, was die 22 Spieler da auf dem Platz gezeigt haben. Kein Wunder, dass da die Fans auf den Platz stürmen“, sagte Ligapräsident Reinhard Rauball. So kritisierte er, dass einige Spieler das Leder nicht mal aus drei Meter Entfernung im Tor unterkriegen. „Hätte ich nicht so weit oben gesessen, wäre ich auch runtergerannt und hätte den gezeigt, wie das geht“, erklärte Rauball dem Bruchsaler Boten. Es sei auch völlig legitim gewesen, dass der Fortuna-Platzwart zwei Minuten vor Spielende den Rasen schützen wollte und den Elfmeterpunkt rausgerissen hat. „Bei dem stümperhaften Spiel hätte ich das auch gemacht“,  machte Rauball deutlich. Am besten sei es, so der Ligapräsident, wenn keiner dieser beiden „blinden“ Mannschaften erste Liga spielen würde.

Dennoch Hertha BSC Berlin steht als Absteiger fest, will den Gang in die zweite Liga aber erst nach den Herbstferien antreten. „Schön wäre es natürlich, wenn wir jetzt noch eine Saison erste Liga spielen und nächste Saison erst absteigen“, sagte Sportdirektor Michael Preetz. Er stellte klar, dass Berlin erst aus der Liga rausfliegen könne, wenn der neue Flughafen fertig sei. In einem Interview mit dem heute-journal meldete sich auch Horst Seehofer zu Wort: „Wenn Norbert Röttgen sich erst zwei Minuten vor der Öffnung der Wahllokale als Spitzenkandidat geoutet hätte, hätte die CDU gewonnen. Sie können das ruhig senden.“

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