Anonyme Bewerbung nutzt Trollen

Fieser Troll isst die Hände eines Kindes Quelle: wikipedia.org

Ein Jahr haben Firmen und Unternehmen das anonymisierte Bewerbungsverfahren getestet. Das Ergebnis überraschte die Teilnehmer. Vor allen Dingen Trolle verbessern ihre Jobchancen. „Trolle haben oft keine Chancen eine Arbeit zu finden und verbringen deswegen ihre Zeit in irgendwelchen Chatforen mit trolling, also dem Nerven der anderen Chat-Teilnehmer“, schrieb die Anti-Diskriminierungsstelle in einer ersten Pressemitteilung. Der Zentralrat der Trolle sieht das Ergebnis als einen Durchbruch für die Integration von den Fabelwesen. „Endlich ist den Menschen mal aufgefallen, dass wir Trolle gar nicht so schlimm sind, sondern teilweise noch schlimmer, wenn wir die Menschen sogar am Arbeitsplatz terrorisieren“, so Troll-Bsirske aus Utgard.

Die Arbeitgeber wehren sich gegen die Vorwürfe, sie würden die Trolle diskriminieren. „Trolle sind einfach vielfach nicht geeignet.“ So würden einige Trolle die Kunden im Laden verrückt machen, andere wären zu klein, um über die Kasse zu schauen und wiederrum andere seien so groß, dass sie gar nicht erst in ihr Büro passen. Dennoch gaben die Arbeitgeber an, dass sie sich manchmal gefreut hätten, wenn sie einen Troll als neuen Mitarbeiter begrüßen konnten. „Ich hatte teilweise schon die Befürchtung Frauen einstellen zu müssen“, sagte ein anonymer Unternehmer.

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Ramsauer will den 7. Sinn zurück

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will die 2005 eingestellte Fernsehsendung der „7. Sinn“ zurück.  Der Verkehrsratgeber soll möglichst Sonntagsabends nach der Tagesschau laufen. Wir finden auch: Der 7. Sinn muss zurück und zwar wegen dieser qualitativ hochwertigen und wahrheitsgetreuen Berichte.

Eilmeldung: FDP vertauscht Spitzenkandidat

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber ausgedacht…

Soeben erreichte uns in der Schwindelfreiheit-Redaktion eine alamierende Nachricht: Die Meldung über die Nominierung Lindners als neuen Spitzenkandidaten für die FDP in den vorgezogenen Neuwahlen in NRW erwies sich als falsch.

Wie der Pressesprecher der Partei kurz nach dem Mediensturm am frühen Morgen berichtete, habe man den Kandidaten „doch glatt verwechselt“. So zöge zukünftig nicht Christian Lindner die Partei an die Spitze, sondern Politik-Neuling, Frauenheld und Serienstar Barney Stinson.

http://www.wikipedia.org - Foto: Angela George

„Die Ähnlichkeit war einfach zu groß. Ich entschuldige mich im Namen der ganzen Partei“ hieß es von oberster Stelle.

Die verblüffende Ähnlichkeit führte selbst in unserer Redaktion vorerst zur Täuschung. Schwindelfreiheit ist schon jetzt von den Qualitäten und der Vielseitigkeit des neuen Spitzenkandidaten überzeugt.

Tolle Idee, FDP!

(Außenreport)