Wegen Piraten: Bundeswehr zurück nach Deutschland

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Nach ihrem Hoch vor der Küste Somalias sind die Piraten nun auch in Deutschland angekommen. „Wir werden die Bundeswehr von ihrem Piraten-Einsatz am Horn von Afrika abziehen, damit die Soldaten zukünftig das eigene Land vor den Räubern schützen können“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die Lage sei kritisch: Immer mehr ehrenvolle Abgeordnete werden in den Landtagen vermisst, an ihrer Stelle sitzen nun Piraten im Parlament. „Das sind komische, unseriöse Gestalten“, so CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.

Zudem stellen die Piraten hinterhältige Forderungen z. B. nach Transparenz  für die verschwundenen Abgeordneten. „Transparenz ist nicht gut. Die Merkel will doch keiner nackt sehen“, soll Wirtschaftsminister Philipp Rösler in einer geheimen Sitzung des Koalitionsausschusses am Montag gesagt haben. Ferner würden die Piraten ihre Botschaften außerhalb der betagten Öffentlichkeit über das sogenannte Internet austauschen. „Wir können die ja kaum beobachten. Unser einziger Rechner im Konrad-Adenauer-Haus wird ständig von so einem Hinterbänkler besetzt“, sagte Gröhe der Computer Bild.

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FDP begeistert: Bestes Ergebnis 2012

Aus der Reihe: Fast richtige Nachrichten, aber leider ausgedacht…

Die FDP ist begeistert. Trotz der schlechten Umfragewerte mit Prognosen von teilweise unter null Prozent konnten die Liberalen bei der Landtagswahl im Saarland mit 1,2 Prozent ihr bestes Ergebnis im Jahr 2012 erzielen. FDP-Spitzenpolitiker Daniel Bahr warnte davor, in der Stunde des Erfolges „die Nerven zu verlieren“.  Dennoch konnte der Chef der Saar-FDP Oliver Luksic seine Begeisterung kaum verbergen: „Wir sind noch vor der NPD. Außerdem konnten wir uns am Wahlabend entspannt zurücklehnen. Schließlich mussten wir nicht um den Einzug in den Landtag zittern, wie die Grünen oder die Piraten.“ Er freue sich auf seine Aufgabe als außerparlamentarischer Oppositionsführer.

FDP-Generalsekretär Patrick Döring frohlockte ebenfalls über den Wahlerfolg, schickte aber auch mahnende Worte nach Saarbrücken: „Gerade wir Liberale dürfen mit unseren 1,2 Prozent jetzt nicht in eine Tyrannei der Mehrheit ausarten, sondern müssen auch Minderheiten integrieren.“  Der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe entschuldigte sich derweil  für seine unpräzisen Äußerungen vom Vormittag („Wir wollen,  dass die FDP wieder zu Kräften kommt“). „Ich habe mich versprochen. Ich meinte natürlich den Hamburger SV“, sagte der CDU-Politiker.