Wissenschaftler entdecken berühmtes Hicks-Teilchen

Die Physiker bei der Arbeit

Genf. Es ist ein bedeutender Schritt für die Wissenschaft: Physiker des Kernforschungszentrums Cern haben bereits vor einigen Tagen das berühmte Hicks-Teilchen entdeckt. „Es ist ein vorläufiges, aber ein sehr überzeugendes Ergebnis“, sagte der führende Cern-Wissenschaftler Joe Incandela. Seit mehreren Jahren suchen die Physiker akribisch nach dem Hicks-Teilchen. Bei einem Versuch vor einer Woche hat es dann endlich geklappt. Die Wissenschaftler verließen wie jeden Abend geschlossen das Kernforschungszentrum und besuchten die Kneipe „Zum platten Hirsch“.

Dann ließen sie mehrere sogenannte alkoholische Getränke mit dem Menschen zusammenprallen. Dabei nahm der Mensch die Flüssigkeit auf.  „Nach mehreren Stunden machte mein Tischnachbar dann Hicks und wir wussten, wir haben gerade etwas Bedeutendes geschaffen“, sagte der deutsche Teilchenphysiker Reinhard Schlau. Damit ist endlich bewiesen, dass massenhafter Alkohol Einfluss auf Materie hat. „Dank dieser Erkenntnis haben wir einen anderen Blick auf die Welt. Vielleicht kann es uns ja nützlich sein“, erklärte Schlau.

Vorgestern präsentierten die Forscher ihre Ergebnisse einer interessierten Öffentlichkeit. Dabei stellten die Wissenschaftler die Situation in der Kneipe nach. Es dauerte lediglich drei Stunden bis  einer der Teilchenphysiker „Hicks“ machte. Unter den Zuschauer war auch Peter Hicks. Der 83-jährige hatte vor knapp 50 Jahren den Hicks-Effekt in der Theorie berechnet, konnte als Vorsitzender der „anonymen Alkoholiker“ seine These aber nie überprüfen. „Dass ich das noch erleben kann, freut mich besonders“, sagte er.  Von der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Forscher ist Hicks, mehr als überzeugt. Mit dem grandiosen Erfolg ist die Arbeit der Physiker aber noch nicht beendet. In den nächsten Wochen wollen sie die Existenz des Röps-Teilchen und des Lal-Teilchen beweisen.

Fotonachweis: Gerd Altmann/ pixelio.de
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Nicht leer gegessene Teller haben doch keinen Einfluss auf das Wetter

Nicht leer gegessene Teller haben wohl doch kein Einfluss auf das Wetter

Heidelberg. Führende Wissenschaftler der Uni Heidelberg haben herausgefunden, dass nicht aufgegessene Speisen wohl doch keinen Einfluss auf das Wetter haben. Es ist die erste derartige Studie, die diesen Zusammenhang widerlegt. „Es wurde immer gesagt, dass wenn man seinen Teller nicht komplett leer isst, dass das Wetter dann schlecht wird. Das ist aber, wie wir jetzt herausgefunden haben, völliger Schwachsinn“, sagt der Physiker Professor Dr. Reinhard Schlau. In einer aufwendigen dreijährigen Studie untersuchte das 50-köpfige Team den Zusammenhang zwischen Wetter und nicht aufgegessenen Speisen. „Laborbedingungen konnten wir nur schwer herstellen, da rund 80 Millionen andere Bundesbürger ihre Teller möglicherweise nicht aufgegessen haben, während wir unsere leer gemacht haben“, sagte Schlau.

Dennoch stellten die Wissenschaftler fest, dass es ziemlich egal war, ob sie ihre Teller aufgegessen haben oder nicht – das Wetter änderte sich nicht. Doch diese bahnbrechende Erkenntnis brachte auch Kritiker auf den Plan. „Die Menschen in Afrika essen ihre Lebensmittel immer auf und das Wetter ist dort Top. Ich kann dieser Studie kein Glauben schenken“, sagt der bekannte Wetterfrosch Heinrich Kröte, der seine Analysen weiter anhand nicht leer gegessener Teller machen will. Andere Meteorologen fühlen sich bestätigt. So halten viele den Einfluss von Petrus für wesentlich stärker. Eher umstritten ist dagegen die Meinung einiger radikaler Wissenschaftler, die meinen, dass sogenannte Strömungen für die Wetterlage verantwortlich sein können.

Die Wissenschaftler bei ihrer täglichen Arbeit

Die Experten der Uni Heidelberg sind jedoch auf eine ganz anderen Zusammenhang gestoßen. Offenbar korreliert die Anzahl nicht leer gegessener Teller mit dem Schuldenstand der europäischen Länder. „Die Idee kam mir beim Griechen, als mein Sohn nicht alles aufgegessen hatte“, sagte die Ökonomin Klara Fall. Der Zusammenhang ist erschreckend. Seitdem die Europäer ihre Teller nicht aufessen, ist der Schuldenstand der Nationen stetig angestiegen. „Die Schuldenkrise ist in Wirklichkeit eine Essens-Krise. Die Deutschen müssen wieder ihre Teller aufessen, insbesondere beim Griechen“, sagte Fall. Die Bundesregierung hat bereits reagiert. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner wirbt für kleinere Portionen. Kanzlerin Angela Merkel appellierte mit Auge auf die Schicksalswahlen in Griechenland, dass die Menschen heute alle ihre Speisen aufessen sollten, um die Euro-Zone nicht weiter zu gefährden. Na, dann guten Hunger!

Fotonachweis:  Bild rechts oben: Harald Wanetschka/ pixelio.de
Bild links unten: Jerzey Sawluk/ pixelio.de

Sensationsfund: Wissenschaftler entdecken ehrlichen Politiker

Dies soll der ehrliche Politiker sein. Homo politicus vollhorstus Fotonachweis: J. Patrick Fischer

Damit hat keiner gerechnet: Aufmerksame Wissenschaftler haben gestern Abend einen ehrlichen Politiker entdeckt. „Wir suchen jetzt schon seit sieben Jahren. Endlich haben wir ein Exemplar entdeckt“, sagte der Psychologe Rainer Freud vom Christian-Wulff-Institut gegenüber Schwindelfreiheit. Freud und seine Kollegen beobachteten am späten Montagabend ein Politiker-Wesen, welches in einem öffentlich-rechtlichen Spartenkanal und damit quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit die sogenannte „Wahrheit“ erzählte.  Sie meldeten ihren Fund nur wenige Stunden später bei der Bundeszentrale für seltene Tierarten. „Der Graurücken sprach eine seltsame Sprache und stammt offenbar aus dem deutschen Ausland“, erklärte Freud. Nach mehreren Stunden des Übersetzens hätten die Wissenschaftler aber erkannt, dass der homo politicus offenbar die Wahrheit sprach.

Politik und Gesellschaft reagierten überrascht auf den seltenen Fund. Die Politiker, erklärten die Wissenschaftler würden die Maßstäbe zu hoch setzen und schlampig arbeiten. „Ich habe vor gut einer Woche auf demselben Sender auch die Wahrheit gesagt. Das wurde bedauerlicherweise aber sehr negativ aufgenommen, sodass ich es wieder zurücknehmen musste“, sagte Umweltminister Norbert Röttgen. Der Erfinder des Kopierers und ehemaliger CSU-Verteidigungsminister von und zu Guttenberg erklärte, dass er nie gelogen habe: „Dies müssen Sie natürlich erst einmal prüfen. Sollte ich lügen, so ist die Aussage, dass ich nie lüge, natürlich falsch, da ich ja gelogen habe. Also bringt Ihnen die Aussage so viel, wie meine Fußnoten.“ Auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff meldete sich zu Wort. Er sagte, dass „auch Notlügen zu Deutschland“ gehören.

Auf den Straßen gaben mehrere Passanten an, sie würden ab sofort versuchen, die Wahrheit zu sagen. „Das bringt einem natürlich auch Sympathien, wenn man ehrlich ist. Deswegen werde ich meiner Frau heute sagen, dass ich sie von einer Mülltonne nicht mehr unterscheiden kann“, sagte ein älterer Mann mit offensichtlichen Sehproblemen. Ein junger Mann erklärte uns, dass er noch nie gelogen habe: „Übrigens finde ich den Blog Schwindelfreiheit echt klasse und überhaupt nicht langweilig.“ Auch Schwindelfreiheit-Chefredakteur Priesemann machte deutlich, dass er im Rahmen der Berichterstattung immer die volle Wahrheit schreibe. „Da gibt es keine Ausnahmen, selbst bei Aussagen über den Blog“, versicherte er.

Erschreckende Studie

Paulwip / pixelio.de

Warum sterben so viele Menschen in Deutschland? Die Uni Köln hat in einer breit angelegten Studie nun eine Antwort  gefunden. Wenn ein Mensch stirbt, ist in 78,2% der Fälle ein Arzt in der Nähe. „Das hat uns doch sehr verwundert. Hier muss es einen Zusammenhang geben“, sagte Prof. Rainer Schlau. So vermuten die Wissenschaftler, dass die Ärzte für den Tod vieler Menschen verantwortlich sind. Der Verfassungsschutz prüft bereits, ob hinter den Menschen mit dem roten Kreuz womöglich eine Terrorgruppe steckt. „Irgendeine linke Gruppe oder rechte oder oben, vielleicht auch unten“, sagte ein Sprecher.

Die Wissenschaftler zeigten sich erstaunt, dass der kausale Zusammenhang von Todesfällen und Anwesenheit von Ärzten bisher niemand aufgefallen ist. „Die Ärzte geben den Menschen ja manchmal Stromstöße. Kein Wunder, dass die Menschen sterben. Wenn ich in die Steckdose fasse, ist bei mir doch auch gleich Heiliger Bimm Bamm“, erklärte Schlau. Der Professor rät daher – auch wenn dies in wenigen Ausnahmen schwer umzusetzen ist – sich zukünftig von Ärzten fernzuhalten.

Die Uni Köln plant demnächst weitere Untersuchungen. So will man in einem Tierversuch Mäuse für mehr als eine Minute in einen Behälter packen, in den zuvor giftiges Gas gepumpt wurde. Dann lässt man einen Tierarzt zu den Mäusen. „Ich bin schon gespannt, ob wir denselben Effekt auch bei Tieren unter Laborbedingungen feststellen werden“, sagte Schlau.

Wissenschaftler entdecken: Internet ist gesund

Wissenschaftler haben es bewiesen: das Internet ist gut für die Gesundheit. „Wir haben festgestellt, dass alle Generationen, die nicht mit dem Internet in Berührung gekommen sind, bereits komplett ausgestorben sind. Das hat uns doch recht erstaunt“, sagte Prof. Reimund Schlau von der TU München. So gehen die Wissenschaftler davon aus, dass das Internet einen positiven Effekt auf die Lebensdauer hat. „Wir empfehlen daher, täglich mindestens eine halbe Stunde im Internet rumzudaddeln. Am besten sind natürlich internetfähige Smartphones, die einen ständig mit dem WWW verbinden“, sagt Schlau.

Halbe Stunde Internet schützt vor Herzinfarkt - berlin-pics / pixelio.de

Die bahnbrechende Entdeckung der Wissenschaftler verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der virtuellen und realen Welt. „LOL, ROFL ich leb ja voll gesund und so“, schrieb zum Beispiel Cyberbabsi93 auf Facebook. Sogar auf die Politik nimmt die Entdeckung Einfluss. Politikwissenschaftler glauben, dass die Piraten bald wieder verschwinden, weil ab sofort auch die seriösen Politiker immer einen Lap-Top dabei haben werden. Sogar CDU-Politiker stellten in Aussicht, sich endlich einen Internetanschluss anzuschaffen.

Doch wie begründen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse? „Unsere Vorfahren konnten sich nun einmal nicht mit Ego-Shooter die Zeit vertreiben und haben dann aus lauter Langeweile Nachbarländer überfallen“, sagt Schlau. Und auch Online-Kartendienste wie GoogleMaps hätten ihre Vorteile. So könne man selbst aus dem kleinsten Kaff herausfinden, bevor man verhungert. Letztendlich erleichtere das Internet den Menschen das Leben. „Ohne Internet könnten keine so genialen Blogs wie Schwindelfreiheit entstehen“, erinnerte Schlau.