Spiegel-Enthüllungen sind falsch

Berlin. Bei den Enthüllungen des Nachrichtenmagazins SPIEGEL handelt es sich offenbar um eine dreiste Falschmeldung. Der SPIEGEL berichtet in seiner neuesten Ausgabe, dass Deutschland mehrfach U-Boote nach Israel geliefert hat, aus denen auch atomare Raketen abgeschossen werden können. Dies habe die Bundesregierung billigend in Kauf genommen. Nach aufwendigen zweistündigen Recherchen hat das einzig seriöse Nachrichtenmagazin Schwindelfreiheit die Geschichte nun als Ente entlarvt.

Geheime Unterlagen, die Schwindelfreiheit zugespielt wurden.

Die mutigen Mitarbeiter der Schwindelfreiheit-Redaktion sprachen unter anderem mit Regierungsmitgliedern und mit dem israelischen Geheimdienst Mossad. Des Weiteren bekam die Redaktion geheime Unterlagen zugespielt. Daraus geht deutlich hervor, dass die U-Boot-Lieferung ausschließlich zu Bildungszwecken erfolgte. So will eine Schule in Jerusalem mit dem Schwerpunkt Meeresbiologie mit den deutschen U-Boote bessere, wissenschaftlich brauchbare Ergebnisse erzielen. Dies versicherte die Bundesregierung glaubhaft, die hinzufügte, dass Israel offiziell sowieso gar keine Atomwaffe besitzt. Ein weiteres U-Boot dient dem Tourismus.

Schwindelfreiheit liegen dagegen noch viel brisantere Informationen vor. Eine deutsche Firma soll Pfeifen an den Iran geliefert haben. Bei den Pfeifen handelt es sich aber nicht um die Mitglieder der Bundesregierung, sondern um ganz normale Tabakpfeifen, die jedoch im Ernstfalle mit einem Günter Grass bestückt werden könnten und damit alles vernichtende Worthülse auf den Planeten loslassen könnten. Die Bundesregierung dementiert die abscheuliche Lieferung von Dicht-Gerät.

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EM in Gefahr – Deutsche Fußballer sind krank

Ist am EM-Fieber erkrankt: Manuel Neuer

Leipzig. Vor dem heutigen Testspiel gegen Israel hat Bundestrainer Joachim Löw mit Personalsorgen zu kämpfen. „Ich weiß leider nicht, ob wir überhaupt elf Mann zusammenkriegen.“ Es wird vermutet, dass im deutschen Mannschaftskader ein Virus grassiert, der das berüchtigte EM-Fieber auslöst. Ein Ärztestab der Berliner Charité, der dafür extra den Kader der deutschen Nationalmannschaft besuchen wird, soll heute Aufschluss darüber geben, an welchem Virus die Spieler erkrankt sind. „Momentan können wir nur spekulieren“, sagte Löw. Experten glauben, dass ein verseuchtes Trikot die Spieler infiziert haben könnte.

Das EM-Fieber tritt überwiegend in den Sommermonaten in periodischen Abständen auf. Männer erkranken eher als Frauen. Die Symptome sind in den meisten Fällen auffällig irrationales Verhalten mit spontanen Gefühlsausbrüchen schon am frühen Morgen. Stark Betroffene können sich nicht mehr verständlich artikulieren und neigen dazu, verstärkt Alkohol zu konsumieren. In den Abendstunden steigt bei einem Großteil der Betroffenen der Blutdruck relativ stark, sodass ab circa 18 Uhr eine akute Gefahr für die Gesundheit vorliegt. Des Weiteren sind psychologische Effekte beobachtbar. Erkrankte verändern schlagartig ihren Modestil. Warum Deutsche mit EM-Fieber eher dazu neigen, weiße bisweilen schwarz-rot-goldene Klamotten mit einem Adler auf der Brust anzuziehen, wird von der Wissenschaft derzeit akribisch untersucht.

Innerhalb weniger Minuten verbreitet sich das gefärhriche EM-Fieber in großen Menschenmengen.

Das gefährliche EM-Fieber kann sich innerhalb weniger Tage zu einer Epidemie ausbreiten. In den meisten Fällen infizieren sich Menschen beim Trinken eines Weizenbieres oder über Tröpfcheninfektion. „Es sind auch Fälle bekannt, wo sich Leute über den Fernseher angesteckt haben“, erklärt Zufall. Doch wie kann man sich vor dem Virus schützen? Mediziner raten, die Wohnung nicht mehr zu verlassen und den Fernseher für einen Monat auszuschalten. „Wir haben auch immer wieder Hypochonder, die ähnliche Symptome wie beim EM-Fieber aufweisen, weil das gesamte soziale Umfeld erkrankt ist. Das macht uns die Arbeit natürlich schwer“, sagt Zufall. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Schweizer Behörden meldeten schon vor einigen Monaten, ein gutes Impfmittel entdeckt zu haben.

Foto rechts oben: Steindy, CC BY-SA 3.0

Foto links unten: Arne Müseler / http://www.arne-mueseler.de CC BY-SA 3.0

Internationale Stimmen

Günter Grass wurde von Israel zur Person non grata ernannt und darf nicht mehr in das Land im Nahen Osten reisen. Erste Stimmen aus aller Welt:

„Das ist doch völliger Schwachsinn. Von einem Land, das es gar nicht gibt, kann man kein Einreiseverbot erhalten.“

Mahmud Ahmadinedschad, Irans Präsident

„Dieses Gedicht hat gezeigt, dass Grass Wörter nicht nur zu friedlichen Zwecken anreichert, sondern noch einen viel größeren dichterischen Erstschlag auf Israel plant. Deswegen kann ich die Ängste der israelischen Bevölkerung verstehen.“

Ban-Ki-Moon, UN-Generalsekretär

„Ich habe schon viele Foltermethoden angewendet, doch ein Gedicht zu schreiben, was sich nicht reimt, finde ich wirklich bestialisch und unmenschlich.“

Bashar Al-Assad, Syriens Präsident

„Wir müssen sehen, dass wir für Grass jetzt eine Anschlussverwendung finden.“

Philipp Rösler, FDP-Chef

„Urbi et Orbi“

Der Papst Benedikt XVI.

„Ich lege ihm den Rücktritt nahe.“

Christian Wulff, Bundespräsident a. D.

„Zu Grass können wir jetzt aus dem Stand nichts sagen. Und über Israel haben wir auch noch nicht diskutiert.“

Sebastian Nerz, Pirat

Grass schlägt zurück…

Nachdem dem deutschen Schriftsteller Günter Grass die Einreise nach Israel verboten wurde*, schlägt dieser nun zurück. Grass erklärte keinen Pfeifentabak und keine Tinte mehr aus Israel einzukaufen. „Das trifft die israelischen Firmen sehr hart. Grass ist auf dem Tinten- und Tabakmarkt sehr agil und importiert täglich kiloweise Rohstoffe, um sein Überleben zu sichern“, sagte Wirtschaftsexperte Klaus Dachs. Da mag es nicht verwundern, dass auch die Börsen auf aller Welt verunsichert reagierten. Die Preise für Aktien an Tinten- und Tabakfirmen fielen in den Keller.

Zuvor war ein Tabak- und Tintenembargo gegen Grass durch die Vereinten Nationen in letzter Sekunde am Veto Chinas im UN-Sicherheitsrat gescheitert (der Postillon berichtete).  „Die Chinesen hatten die wirtschaftlichen Folgen eines Embargos exakt richtig eingeschätzt, wie wir jetzt sehen“, sagte Dachs. Die Politiker in aller Welt hoffen nun, dass sich die Unsicherheit am Markt bald wieder löst.

*Diesen Witz haben wir uns von den Scherzkeksen der israelischen Regierung abgeguckt. Wir haben aber noch eine Frage: Hat Ahmadinedschad eigentlich auch ein Einreiseverbot oder braucht der das nicht, weil er sowieso die Existenz Israels anzweifelt?

Günter Grass…

Fast richtiges Gedicht, aber leider ausgedacht!

Günter Grass hat mal wieder was geschrieben…

 

Das bin ich

Ich bin Günter Grass

das ist ziemlich krass

Ich wohne in einem wunderschönen Land

Aber halte viel zu selten meinen Rand

 

Ich habe heute schon wieder was geschrieben

wollt retten den wunderbaren Welt-Frieden

Ich habe geschaut in den guten alten SS-Duden

und etwas gedichtet über den bösen Juden.

 

Ich wollt mit letzter Tinte nicht verschweigen

was droht im Nahen Osten emporzusteigen

Die Kritik nicht nett, möcht sie ungern wiedergeben

nur eins: bei Hitler hätte es das nicht gegeben

 

Ich bin Günter Grass

das ist ganz schön krass

Ich habe den Nobelpreis bereits erhalten

das entschuldigt jedes Missverhalten